Panorama Fotobuch

Wie der ein oder andere schon mitbekommen habe, bin ich ein Fan von Panoramafotografie.

Panorama Fotobuch Bild

Zum Glück bin ich jetzt nach der Photokina beim Fotobuch von Cewe fündig geworden. Es gibt jetzt ein Panorama Fotobuch, dass sich im Format: 28 x 21 cm (A4 quer) präsentiert. Seitenzahl startet bei 26 Seiten und fasst bis 130 Seiten. Da kann man schon das ein oder andere Panoramafoto schiessen. Die Fotos werden auf Premiumpapier gedruckt und ich werde mal berichten, wenn mein Fotobuch das ist. Das auf der Messe sah schon ganz vielversprechen aus.

Panoramafotos dank eines Panorama Adapters für Stative

Vor ein paar Wochen bin ich über den Panodapter gestolpert. Als Panorama-Fan war ich sofort begeistert und habe mich an Jens gewandt, der mir ein paar Zeilen dazu geschrieben hat

Ausgeklügelt in der Konstruktion, einfach in der Handhabung und mit nur 400 g Gewicht ist der Panodapter der ideale Stativaufsatz für ambitionierte Hobbyfotografen und für alle, die aus beruflichen Gründen professionelle Panorama-Aufnahmen brauchen.

Spezielle Stativaufsätze, sogenannte Nodalpunktadapter, sind der Schlüssel zu einwandfreien Panoramabildern. Setzt man nämlich Einzelfotos, die man durch Drehung der Kamera auf dem Stativ gemacht hat, zu einem Panorama zusammen, entstehen „Geisterbilder“. Manche Objekte im Vordergrund tauchen im Überlappungsbereich zweier Einzelfotos plötzlich doppelt auf – und zwar in unterschiedlicher Position zum Hintergrund.

Dieses Phänomen heißt Parallaxe: Man kann es im Selbstversuch ganz einfach nachvollziehen, indem man den eigenen Daumen vor einem weiter entfernten Hintergrund anvisiert und dann den Kopf dreht. Der Daumen scheint seine Position im Bild zu verändern, er verschiebt sich vor dem Hintergrund. Das Gleiche passiert beim Schwenken der Kamera.

Es gibt physikalisch aber einen Punkt, um den die Kamera gedreht werden kann, ohne dass diese Parallaxenverschiebung auftritt: den sogenannten Nodalpunkt. Die dafür entwickelten Stativaufsätze, die Nodalpunktadapter, ermöglichen also parallaxenfreie Abbildungen.

Der Panodapter (= Panorama+Adapter) ist ein stabiler Nodalpunktadapter, der aus den Erfahrungen der Praxis heraus speziell für die Anforderungen von leidenschaftlichen Landschaftsfotografen und für Berufe entwickelt wurde, in denen makellose Panorama-Innenansichten z.B. für Präsentationen gewünscht werden.

Die Kamera wird in Hochkantstellung auf den Panodapter montiert. Dadurch erreicht man bei einem horizontalen Schwenk einen optimalen vertikalen Aufnahmewinkel. Das ausführliche Handbuch beschreibt in klaren Schritten gut nachvollziehbar die
Justierung des Nodalpunkts. Dadurch lässt er sich überraschend einfach finden und der perfekten Panorama-Aufnahme steht nichts mehr im Wege.

Produziert wird der Panodapter in Deutschland. Er ist aus Aluminium gefertigt, die Schlitten sind mattrot, die Träger schwarz eloxiert. Die Schrauben aus rostfreiem Stahl werden jeweils mit einer Kunststoffbeilagscheibe verschraubt. Eine fest angebrachte Kreuzlibellen-Wasserwaage erlaubt die präzise Ausrichtung der Kamera sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Position. Ein rutschfester Gummibelag polstert die Auflagefläche für die Kamera.

Geeignet ist der Panodapter für fast alle digitalen und analogen Reflexkameras mit einem Gewicht bis zu 1,5kg. Er passt auf alle üblichen Stative. In zwei Teile zerlegt wird er in einem ca. 15×15cm großen Veloursbeutel verstaut und ist mit nur 400g ein Fliegengewicht, das in jeder Fototasche Platz findet.

Lieferung im Veloursbeutel inklusive Schraubenschlüssel (mit Karabinerhaken) und Handbuch im Format DIN A5. Preis: 129 Euro.
Weitere Informationen, Beantwortung von Fragen und Bestellung unter www.panodapter.com

Zahmer Kaiser auch bei Regen eine Wanderung wert

Mal wieder ein langes Wochenende über den Feiertag Mariä Himmelfahrt genutzt und von Kufstein in den zahmen Kaiser aufgestiegen. Freitag war es ganz schön regnerisch und das Kaisergebirge macht Norwegen Konkurrenz bzgl. Wasserfälle.

Auch am nächsten Tag regnete es bis 12 Uhr in Strömen. Aber trotzdem boten sich uns tolle Ausblicke, später auch Weitblicke über die Hochalm:

Danach riss es auf und wir hatten auf der Pyramidenspitze einen guten Ausblick. Der Abstieg bot noch einmal einen tollen Ausblick auf den wilden Kaiser.