Fotos auf dem Oktoberfest

Wer dieses Jahr über das Oktoberfest schlendert, dem werden die vielen Fotografen auffallen, die mit Ihren Stativen auf der Suche nach tollen (HDR) Motiven unterwegs sind. Ich hab dieses Jahr meine kleine Ixus 100 IS mit HD mit in der Hosentasche. Ich war mit dem Automatikmodus unterwegs allerdings mit ISO auf automatisch. Ich wollte mal schauen was ich bei künstlicher Beleuchtung aus der Hand geschossen erstellen kann.

hippodrom-panorama

Ich finde die Kamera hat hier das bunte Hippodromzelt ganz gut aufgefangen. Selbst davor konnte ich ein Panorama aus der Hand schiessenPanorama Oktoberfest Ixus 100 IS

Bin also ganz zufrieden mit Nachtaufnahmen der Ixus 100 IS. Hier ncoh mal ein Shot von einem stehenden Riesenrad.

Panorama Fotobuch

Wie der ein oder andere schon mitbekommen habe, bin ich ein Fan von Panoramafotografie.

Panorama Fotobuch Bild

Zum Glück bin ich jetzt nach der Photokina beim Fotobuch von Cewe fündig geworden. Es gibt jetzt ein Panorama Fotobuch, dass sich im Format: 28 x 21 cm (A4 quer) präsentiert. Seitenzahl startet bei 26 Seiten und fasst bis 130 Seiten. Da kann man schon das ein oder andere Panoramafoto schiessen. Die Fotos werden auf Premiumpapier gedruckt und ich werde mal berichten, wenn mein Fotobuch das ist. Das auf der Messe sah schon ganz vielversprechen aus.

Panoramafotos dank eines Panorama Adapters für Stative

Vor ein paar Wochen bin ich über den Panodapter gestolpert. Als Panorama-Fan war ich sofort begeistert und habe mich an Jens gewandt, der mir ein paar Zeilen dazu geschrieben hat

Ausgeklügelt in der Konstruktion, einfach in der Handhabung und mit nur 400 g Gewicht ist der Panodapter der ideale Stativaufsatz für ambitionierte Hobbyfotografen und für alle, die aus beruflichen Gründen professionelle Panorama-Aufnahmen brauchen.

Spezielle Stativaufsätze, sogenannte Nodalpunktadapter, sind der Schlüssel zu einwandfreien Panoramabildern. Setzt man nämlich Einzelfotos, die man durch Drehung der Kamera auf dem Stativ gemacht hat, zu einem Panorama zusammen, entstehen „Geisterbilder“. Manche Objekte im Vordergrund tauchen im Überlappungsbereich zweier Einzelfotos plötzlich doppelt auf – und zwar in unterschiedlicher Position zum Hintergrund.

Dieses Phänomen heißt Parallaxe: Man kann es im Selbstversuch ganz einfach nachvollziehen, indem man den eigenen Daumen vor einem weiter entfernten Hintergrund anvisiert und dann den Kopf dreht. Der Daumen scheint seine Position im Bild zu verändern, er verschiebt sich vor dem Hintergrund. Das Gleiche passiert beim Schwenken der Kamera.

Es gibt physikalisch aber einen Punkt, um den die Kamera gedreht werden kann, ohne dass diese Parallaxenverschiebung auftritt: den sogenannten Nodalpunkt. Die dafür entwickelten Stativaufsätze, die Nodalpunktadapter, ermöglichen also parallaxenfreie Abbildungen.

Der Panodapter (= Panorama+Adapter) ist ein stabiler Nodalpunktadapter, der aus den Erfahrungen der Praxis heraus speziell für die Anforderungen von leidenschaftlichen Landschaftsfotografen und für Berufe entwickelt wurde, in denen makellose Panorama-Innenansichten z.B. für Präsentationen gewünscht werden.

Die Kamera wird in Hochkantstellung auf den Panodapter montiert. Dadurch erreicht man bei einem horizontalen Schwenk einen optimalen vertikalen Aufnahmewinkel. Das ausführliche Handbuch beschreibt in klaren Schritten gut nachvollziehbar die
Justierung des Nodalpunkts. Dadurch lässt er sich überraschend einfach finden und der perfekten Panorama-Aufnahme steht nichts mehr im Wege.

Produziert wird der Panodapter in Deutschland. Er ist aus Aluminium gefertigt, die Schlitten sind mattrot, die Träger schwarz eloxiert. Die Schrauben aus rostfreiem Stahl werden jeweils mit einer Kunststoffbeilagscheibe verschraubt. Eine fest angebrachte Kreuzlibellen-Wasserwaage erlaubt die präzise Ausrichtung der Kamera sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Position. Ein rutschfester Gummibelag polstert die Auflagefläche für die Kamera.

Geeignet ist der Panodapter für fast alle digitalen und analogen Reflexkameras mit einem Gewicht bis zu 1,5kg. Er passt auf alle üblichen Stative. In zwei Teile zerlegt wird er in einem ca. 15×15cm großen Veloursbeutel verstaut und ist mit nur 400g ein Fliegengewicht, das in jeder Fototasche Platz findet.

Lieferung im Veloursbeutel inklusive Schraubenschlüssel (mit Karabinerhaken) und Handbuch im Format DIN A5. Preis: 129 Euro.
Weitere Informationen, Beantwortung von Fragen und Bestellung unter www.panodapter.com

Ein schöne Reise durch Rajasthan

Nils war 4000km mit diesem Kamel unterwegs ;) und hat eine schöne Strecke zurückgelegt.

Rajasthan Reise

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Fotobuch Blog gestartet

Susan, eine Freundin von mir, hat ein ganz interessantes Projekt gestartet. Sie hat sich vorgenommen in Ihrem Fotobuch Blog über Fotobücher zu schreiben. Was auch sonst bei dem Titel. In letzter Zeit kommt es immer häufiger vor, dass man nicht mehr vor den Rechner gezerrt wird, sondern wieder ein gutes handfestes Buch in die Hand gedrückt bekommt. Ich denke die Wegbereiter ist das Hochzeitsfotobuch, das dann auch ohne auf die Kosten zu schauen erstellt wird (ca. 70 Euro, 96 Seiten). Wer sich noch nicht ganz sicher ist, sollte mal in das Fotobuch Blog schauen. Da wird in den nächsten Zeit alle Möglichen Themen behandelt werden:

Na ja, ich denke die Liste wird mit der Zeit noch länger werden. Kommentiert einfach, wenn Ihr Anregungen, Tipps oder Erfahrungen habt.

Zahmer Kaiser auch bei Regen eine Wanderung wert

Mal wieder ein langes Wochenende über den Feiertag Mariä Himmelfahrt genutzt und von Kufstein in den zahmen Kaiser aufgestiegen. Freitag war es ganz schön regnerisch und das Kaisergebirge macht Norwegen Konkurrenz bzgl. Wasserfälle.

Auch am nächsten Tag regnete es bis 12 Uhr in Strömen. Aber trotzdem boten sich uns tolle Ausblicke, später auch Weitblicke über die Hochalm:

Danach riss es auf und wir hatten auf der Pyramidenspitze einen guten Ausblick. Der Abstieg bot noch einmal einen tollen Ausblick auf den wilden Kaiser.

Fotoaustellung im Tagträumer

Wer mal ganz gemütlich im Dreimühlenviertel in München ein Cappuccino, ein Stück selbst gebackenen Kuchen oder eine leckere Focaccia essen will, sollte am kleinen Tagträumer nicht vorbeigehen, fahren oder radeln. Nebenbei sollte man sich auch die Fotos oder Kunstwerke anschauen, die dort ausgestellt werden. Die Kunstwerke wechseln in der Regel alle drei Monate.

Letzten Monat hatte wir das Glück, die Finissage (also das Ende der Ausstellung) von Sebastian Linder zu sehen. In einer Diashow hat Sebastian von seiner Reise “Bad Tölz – Vietnam in 15 Monaten” erzählt. Seit langem wieder mal habe ich eine Diashow genossen und das Fernweh kam zum Vorschein beim Anblick der fremden Länder. Auf seiner Seite findet Ihr tolle Portrait-Aufnahmen sowie sehr schöne ausgewählte Schwarz-Weiß-Bilder. Es lohnt sich auf jeden Fall in den Fotoalben der Webseite zu stöbern. Nehmt Euch Zeit, denn Benne und Sebastian haben sich auch sehr viel Zeit genommen, um am Ziel anzukommen. Gelernt haben wir, dass nicht immer der schnellste Weg in der heutigen schnellen Zeit der Richtige ist.

Aktuelle Bilder von Eisbär Flocke – Knut war gestern

Eisbär Flocke: Am Wochenende waren wir in Nürnberg und sind zur Abwechslung mal in den Zoo gefahren, um ein paar Fotos vom Eisbären Flocke zu schießen. Da der Hype des Eisbär Knut an mir vorbeigegangen ist, war es ein Spaß dem Eisbärbaby Flocke beim Plantschen im Wasser zuzuschauen.


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Eisbach surfen Isar im Winter

Heute war ein schöner sonniger Märztag in München. Ich hatte Besuch von Freunden, die noch nie die Surfer auf dem Eisbach gesehen haben. Da gestern meine neues Tamron 55-200 angekommen war, eine günstige Gelegenheit das Tele-Objektiv auszuprobieren.

Eisbachbrücke in München

Angekommen an der Brücke über dem Eisbach, ist man doch immer wieder überrascht, dass bei den Wassertemperaturen überhaupt jemand surft. Die Brücke ist voll Zuschauer, die von oben beim Surfen des Eisbachs zuschauen.


Eisbach Surfer im Winter

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Kostenloses Programm für HDR Fotografie

Gerade bei Golem gelesen, dass es mit dem FDRTools Basic eine kostenloses Programm gibt, mit dem man HDR Fotos leicht erstellen kann. HDR Fotografie hat sind in letzter Zeit stark verbreitet und hat eine spielerische Komponente, wenn man am Ende seines Fotofeldzuges ein paar passende Bilder auf dem Chip hat. Mit Hilfe von Tools kann man dann ein paar schöne kontrastreich Fotos produzieren. Es ruft natürlich den oder anderen Kritiker hervor, der argumentiert, dass es sich hier nicht um Fotografie handelt. Ich dagegen finde, dass es Spass macht mit den Bildern zu experimentieren.

Erfreulich ist, dass es das FDRTools Basic  auch für den MAC gibt. Natürlich gibt es auch eine Pro-Version, die sich dann Advanced nennt und dann 49 Euro kostet. Die Advanced Version kommt auch mit bewegten Szenen zu recht: z.B. fliessendes Wasser, fahrende Autos etc. . Hier geht es zur Webseite.

Neugierig? →